Auf den Friedhöfen in Sprendlingen, Dreieichenhain und Offenthal wurde ein Befall mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt. Das Friedhofspersonal hat die betroffenen Bereiche abgesperrt und eine Fachfirma mit der Entfernung der Nester beauftragt. Besucher werden gebeten, gekennzeichnete Stellen nicht zu betreten.
Befall an mehreren Standorten
Nach Angaben der Verantwortlichen sind mehrere Bäume auf den genannten Friedhöfen von den Raupen befallen. Genauere Angaben zur Zahl der betroffenen Bäume wurden nicht gemacht. Bereits vor zwei Wochen waren auf dem Waldfriedhof Buchenbusch ähnliche Maßnahmen erforderlich.
Sicherheitsmaßnahmen und Gesundheitsrisiken
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners tragen winzige Brennhaare, die bei Kontakt Reizungen und starken Juckreiz auslösen können. In schweren Fällen sind auch allergische Schocks und Atemnot möglich. Aus diesem Grund wurden die Bereiche um die befallenen Bäume abgesperrt und Fachleute mit der Beseitigung der Nester beauftragt.
Hinweis an Besucher
Friedhofsbesucher werden angewiesen, die Absperrungen zu respektieren und die gekennzeichneten Bereiche nicht zu betreten. Weitere Maßnahmen sollen durch die beauftragte Fachfirma erfolgen, um die Risiken für die Öffentlichkeit zu minimieren.
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