Mittwoch, 25.02.2026

Das Comeback der analogen Spiele: Wie Brettspielcafés Menschen zusammenbringen und das digitale Zeitalter herausfordern

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In vielen Städten eröffnen Spielecafés, wo Menschen gemeinsam analoge Brettspiele spielen und eine Gemeinschaft aufbauen. Brettspiele sind nicht mehr nur ein Nischenhobby, sondern erfreuen sich großer Beliebtheit. Es gibt eine Sehnsucht nach echter Begegnung und Gemeinschaft, die durch Brettspiele befriedigt wird.

In Brettspielcafés wie dem Bingo Club in Köln treffen Menschen zusammen, um gemeinsam Brettspiele zu spielen und neue Leute kennenzulernen. Der Markt für Brettspiele ist lebendig und stabil, mit jährlich 1.000 bis 1.500 neuen Spielen. Deutschlandweit eröffnen immer mehr Spielecafés, Spieleclubs und -vereine. Rund 5,6 Millionen Deutsche spielen regelmäßig Brett- oder Kartenspiele. Brettspiele bieten eine Möglichkeit zur analogen Gemeinschaft und echten Begegnung, im Gegensatz zur digitalen Welt.

Die Zunahme von Spielecafés und die Popularität von Brettspielen zeigen, dass trotz der Digitalisierung ein Bedürfnis nach persönlicher Interaktion und gemeinsamen Erlebnissen besteht. Brettspiele schaffen eine Plattform für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe, sich gemeinsam zu treffen, zu spielen und Beziehungen aufzubauen.

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